'Rosa X spaethiana Graebner' rose References
Article (magazine) (Dec 2015) Page(s) 22. Includes photo(s). ‘Neuvoksenruusu’ (”the Counsellor’s rose”) (R palustris x rugosa) and ‘Neuvoksettarinruusu’ (”the Lady Counsellor’s rose”), R. x spaethiana, ’Spek’s Improved’. These roses have persisted in old gardens. They were previously used as rootstocks and have survived long after the tender scion perished. They grow into giant shrubs 1,5 to 1,8 m high with narrow, greyish-green leaflets. The flowers of the ”male counsellor” are quite large, single, rosetinted. His female counterpart carries semi-double flowers.
Book (1988) Page(s) 173. location 95, 146/9, 12; R. x spaethiana Graebn. (R. palustris x R. rugosa), CINNAMOMEAE 1902, carmine to purple-red, single, fragrant, large, cluster-flowered, vigorous, upright, many bristles, branched, medium green matte large leathery rugose foliage, 7-9 leaflets, orange-red medium size glossy rounded hips, erect sepals, fall of complete when partly ripe, many hips
Book (1981) Page(s) 271. R. x spaethiana Graebn. (R. palustris x R. rugosa). Strong growth, upright; leaflets narrow, bright green; flowers many together, crimson-pink, 7-8 cm./2.8-3.2 in. across; fruits many, scarlet. 2n=21.
Book (1976) Page(s) 102. R. x spaethiana Graebn. = R. rugosa x R. palustris. 1902. Blume gross, purpurrot.
Book (1937) Page(s) 78. Spaethiana Graebner (rugosa x palustris)
Book (1936) Page(s) 676. R. Spaethiana (hybrid carolina) Graebner ? ; R. carolina X rugosa; yellow-red, small, single, once-blooming, bronze-red hips, growth 7/10, upright, 1 m. Park rose.
Book (1920) Page(s) 106. Rosa rugosa hybrida Bastarde der Gelben und der Kapuzinerrose 1937. Spaethiana Graebner. (carolina X rugosa.) Strauch hübsch geformt, aufrecht. Belaubung schön lichtgrün. Blumen 7 bis 8 cm breit, leuchtend purpurkarmesin, von Ende Juni bis August.
Magazine (5 Aug 1911) Page(s) 374. The Parentage of Roses. The following list of the world's Roses and their parentage has been compiled by Mr. Robert Daniel, 38 Russell Road. Fishponds, Bristol, and by his kind permission we are enabled to publish it... Rosa spaethiana... Hybrid Species, Graebener, R. carolina X R. rugosa
Magazine (1 Nov 1902) Page(s) 561, 563-564. Includes photo(s). Einige interessante neue Wildrosen. Von P. Graebner. (Hierzu Tafel 1504.)
Vor einigen Jahren wurden der Neuanlage des Berliner Botanischen Gartens von seiten der kgl. preussischen Forstverwaltung die im Forstgarten zu Hannoversch-Münden abgebbaren Pflanzen in liebenswürdigster Weise zur Verfügung gestellt. Der grosse Wert jener Sammlung lag darin, dass in ihr die grösste Mehrzahl der von dem unvergleichlichen Gartenmeister Zabel mit einem bewundernswerten Fleisse und ganz hervorragender Sachkenntnis zusammengebrachten und bestimmten Pflanzen vorhanden waren. Zabel hatte auch eine grosse Menge von Kreuzungen ausgeführt, die zum Teil noch mit den von seiner Hand geschriebenen Etiketten versehen waren. Besonderes Interesse erregten die Spiraeen und Rosen. Die Wildrosen-. Spiraeen- und Weidensortimente des Berliner Botanischen Gartens sind durch die Einverleibung der Zabelschen Sammlung, soweit irgend Exemplare oder Teile von solcher abgebbar waren, wohl die umfangreichsten existierenden geworden. Unter den eingeführten Rosenbastarden befinden sich nun eine ganze Reihe, die vorher meines Wissens nicht bekannt geworden sind. Es ist hier nicht der Ort auf alle Neuheiten einzugehen, sie seien hier nur erwähnt, soweit sie durch ihre Schönheit gärtnerisch, oder durch morphologische Eigentümlichkeiten botanisch interessant sind. Vier Kreuzungen sind es besonders, die, sämtlich Zabelscher Züchtung entstammend, gärtnerisch wertvoll erscheinen. Es sind dies R. blanda X indica, R. californica X nitida. R. Carolina X humilis und R. rugosa X Carolina.....
3. R. Carolina X rugosa = R. Spaethiana. Von dieser Kreuzung besitzen wir drei verschiedene Sämlinge, von denen zwei weiterer Verbreitung würdig sind, die dritte, fast ganz ähnliche, ist im Verblühen zu blaurot, um mit anderen rugosa-Kreuzungen des Handels konkurrieren zu können. Auffällig ist bei den Sträuchern schon der vornehme Wuchs, die Schösslinge besitzen eine gewisse Starrheit, sind dabei leicht und reich verzweigt, sodass durch die abstehenden Aeste und Zweige in einem Falle ein dichter, pyramidaler, im anderen Falle ein breiter, flacher etwa 1 bis 1,5 m hoher Strauch entsteht. Es ist keine Spur von dem bei R. rugosa so unschönen Ueberbiegen oder Ueberhängen der Triebe zu beobachten, ebenso wenig von dem Auseinanderlegen der Aeste. Die Schösslinge, deren Rinde meist rot gefärbt ist, zeigen im Wesentlichen die reichliche Bestachelung der R. rugosa, vereinzelt sind die hakigen Stacheln der R. Carolina untermischt, die an den Blütentrieben und an der Spitze der Schösslinge überwiegen. Einzelne Stacheln zeigen deutlich die Behaarung der R. rugosa. Die Blätter haben am Grunde Nebenblätter, die an den Schösslingen meist so wie die langen und schmalen der R. Carolina (nur vergrössert), an den Blütentrieben, wenigstens oberwärts, wie die stark verbreiterten (aber am Grunde verlängerten) von R. rugosa gestaltet. Das Aussehen, die Grösse und die Consistenz der Blätter erinnert lebhaft an R. rugosa, während die Gestalt (länglich-lanzettlich) mehr denen von R. Carolina nahe kommt. Die Blütenstände sind ziemlich reich- (meist 5 bis 7) blütig, mit ziemlich grossen Hochblättern. Die grossen Blüten stehen auf kurzen, die Länge der Tragblätter meist nicht erreichenden, schwach stachelborstigen und stieldrüsigen Stielen. Kelchbecher kugelig, ziemlich gross, Drüsen borstig bis stieldrüsig, ebenso die schmalen, ganzrandigen, geschwänzten, nach der Blüte abstehenden, bis zurückgeschlagenen Kelchblätter. Blumenblätter gross, doppelt, und verkehrt eiförmig, lebhaft purpurn. Scheinfrüchte meist fehlschlagend. Diese schöne Rose möchte ich nach Herrn kgl. Oekonomierat Franz Späth in Baumschulenweg bei Berlin, unserem verdienstvollsten Importeur und Verbreiter fremder Gehölze nennen. Die Pflanze fällt besonders während des ganzen Monats Juli, zu einer Zeit also, wo nur noch wenige Wildrosen reichlich blühen, durch die grosse Zahl ihrer leuchtenden Blumen und durch die bereits oben erwähnte in der Gattung Rosa mir sonst nicht bekannte eigenartige Tracht auf. Die Blütezeit ist eine aussergewöhnlich lange. Als Solitärpflanze und zur Bepflanzung von Gruppen sehr geeignet.
Magazine (1902) Page(s) 110. New and excellent botanical rose varieties:...Rosa Spaethiana Graebn. (carolina x rugosa)
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